PRLog (Press Release) -
Dec. 14, 2012 - Jeder, der sich bereits mit einer Existenzgründung, der Thematik des Unternehmenskauf als alternativen Schritt in die Selbständigkeit oder der Kapitalakquisition für eine schon bestehende Unternehmung auseinandersetzte, der der weiß, dass man bereits nach kurzer Recherchearbeit schlankweg auf die Anforderung stößt, dass ein Businessplan (
http://www.ub-aj.de/business-plan.html ) erarbeitet werden muss. Denn angesichts der Tatsache, dass die Unternehmern oder Existenzgründern zur Verfügung stehenden Eigenmittel oft in keinerlei Beziehung für die Umsetzung des gefassten Planes reichen, bleibt nur eines übrig: es bedarf eines Darlehens über ein Geldhaus.
Manchmal bietet sich auch die Nutzung staatlicher Zuschüsse an, wenn diese denn gerade für das eigene Projekt beantragbar sind. Diese Möglichkeit ist jedoch gründlich zu prüfen, denn der Erhalt eines Zuschusses würde dem Entrepreneur bzw. Jungselbständigen bares Geld sparen. Doch es hilft alles nichts, denn ganz gleich ob Geldhaus oder staatliche Förderstelle, ein Businessplan gehört zu den Unterlagen, die im Rahmen der Mittelvergabe immer angefordert werden gehört.
Ein für dieses Ansinnen geeigneter Businessplan fasst das Geschäftsvorhaben in einigen klar strukturierten Textkapiteln zusammen und zeigt die bedeutenden Punkte zur Entwicklung des Geschäftes präzise auf – dies gilt insbesondere auch für den Unternehmenskauf (
http://www.ub-aj.de/unternehmenskauf-finanzierung.html ). Verständlicherweise werden alle im Text getroffenen Aussagen mittels detaillierte Zahlen unterlegt, welche die beabsichtigte Geschäftsentwicklung aus kommerziellen/
kaufmännischer Sicht wiedergeben. Gerade in dem folgenden Punkt sollte man größte Sorgfalt walten lassen: Textkapitel und Zahlen benötigen eine engmaschige Vernetzung untereinander. Nur durch diese Engmaschigkeit in der Darstellung eröffnet sich ein ausführlicher Blick in die geplante Firmenentwicklung, somit können Mitarbeiter von Geldhäusern oder Förderstellen die Unternehmung verhältnismäß
ig mühelos auf Risiken und Chancen abklopfen.
Für den richtigen Umfang eines Businessplanes geben die Informationsbedü
rfnisse von Geldhäusern beziehungsweise Zuschussgebern den Ton an. Hieran sollte man sich bei der Planerstellung unbedingt orientieren. Vor diesem Hintergrund ist es auch einsichtig, dass Geldhäuser bei einem geplanten Unternehmenskauf explizit mehr Detailinformationen benötigen, als beispielsweise im Falle der Gründung eines kleineren Handwerksbetriebes.
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Andreas Junge
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