Business-Software, die beim Anwender positive Emotionen auslöst, wird aktiver genutzt und besser bewertet. Der Anwender identifiziert sich stärker mit seiner Tätigkeit und arbeitet motivierter. Zu diesem Ergebnis kommt das BMBF-geförderte Forschungsprojekt FUN (Fun of Use für Geschäftsanwendungen)
FUN ist das erste deutschlandweite Forschungsprojekt, das den Faktor User Experience ("positives Nutzererleben")
Wettbewerbsvorteil für innovative deutsche Produkte im globalen Softwaremarkt
Business-Software sollte die Unternehmensziele optimal unterstützen. Die Investitionskosten müssen sich durch die Nutzung möglichst bald wieder amortisieren. Innovative Software, die von den Endanwendern erwiesenermaß
Kundenzufriedenheit um 20 Prozent erhöht
Die positiven Effekte motivationssteigernder Softwaremuster wurden sowohl im Labor als auch im Feldversuch nachgewiesen. a3 systems evaluierte einen Software-Prototypen im Callcenter beim Telekommunikationsanbieter Alice/HanseNet. Hier bearbeiten Callcenteragenten technische Störungen und kaufmännische Anfragen der Kunden.
"Die Callcenteragenten waren mit mehr Spaß bei der Sache. Sie ließen sich nicht so leicht ablenken und machten von sich aus weniger Pausen", fasst Klein die Ergebnisse des dreimonatigen Feldversuchs bei Alice/HanseNet zusammen. "Mit der modifizierten Software arbeiteten die Agenten motivierter und qualitätsorientierter. Dies sorgte für eine Steigerung der Kundenzufriedenheit um 20 Prozent und zeigte uns: Ausgeglichene und zufriedene Business-Anwender sorgen im Endeffekt für zufriedenere Kunden."
Mehr Informationen zum Projekt "FUN – Fun of Use für Geschäftsanwendungen"
Projektwebseiten - www.fun-of-use.org, www.fun-of-use.de
öffentlicher Schlussbericht - www.a3systems.com/
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